Die Qualität unserer Malze und unseres Service ist die Basis des Erfolgs unserer Kunden. Der Erfolg unserer Kunden ist wiederum die Basis unseres Erfolgs. Mit dieser Überzeugung und dem konsequenten Handeln nach dieser Devise hat sich die BESTMALZ AG und ihre Tochterunternehmen Palatia Malz, Malzfabrik Hoepfner und Mälzerei Wallertheim in den letzten Jahren und Jahrzehnten ein hervorragendes Qualitätsimage in der Brauindustrie erworben und wird weltweit geschätzt.
Homogene Malze höchster Qualität und die Ausrichtung unserer Dienstleistungen an den Erwartungen unserer Kunden sind weiterhin die Maxime unseres Handelns.
Unsere Kunden erwarten Kontinuität unseres Handelns und unserer Produkte. Deshalb haben wir unsere Unternehmenspolitik langfristig und konsequent ausgerichtet. Mit der Entscheidung, ihren wichtigsten Rohstoff, das Malz, bei BESTMALZ einzukaufen, übernehmen wir die volle rohstoffseitige Verantwortung für unsere Kunden. Dieser Verantwortung stellen wir uns - jeden Tag.
Langfristige Kundenverbindungen entstehen nur dann, wenn alle Regeln der Partnerschaft beachtet und gelebt werden. Faires und offenes Verhalten ist die Basis einer guten Partnerschaft. Dies gilt bezüglich Marktinformationen, Preis- und Konditionengestaltung sowie technischer und technologischer Unterstützung. Schwierigkeiten lassen sich nicht immer vermeiden; in diesem Fall sehen wir unsere Aufgabe darin, unsere Kunden bestmöglich bei Lösungsmöglichkeiten zu beraten und zu unterstützen.05.02.12 - Birte Kleppien, Sprecherin der Radeberger Gruppe, bestätigte diese Woche, dass in Frankfurt Sachsenhausen eine neue Firmenzentrale für den Braukonzern errichtet werden soll. Das neue Gebäude soll zukünftig Platz für 250 Mitarbeiter bieten und zukünftiges Wachstum absichern. [mehr]
03.02.12 - Anbaufläche in Europa bestenfalls konstant-Prämien für schnelle Lieferung erwartet.
die Aussaatfläche für Sommergerste in der EU wird in diesem Jahr höchstens geringfügig ausgedehnt. Für Deutschland ist ein rückläufiger Anbau wahrscheinlich. Eine enge Versorgungsbilanz wird auch in den kommenden Monaten anhalten. [mehr]
03.02.12 - Eisige Temperaturen lassen die Getreide- und Ölsaatenpreise heiß laufen. „Winterkill“ oder Auswinterung heißt das neue Szenario. Die einen rechnen mit erheblichen Schäden und Ertragsausfällen. Die anderen wittern schon eine neue Preisblase. Denn in Russland oder der Ukraine sind harte Winter nichts Ungewöhnliches. Doch die Kurse befinden sich schon seit Ende Dezember mit den Wettermärkten in Südamerika im Aufwärtstrend. [mehr]