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Warsteiner Brauerei weist Gerüchte zurück und prüft rechtliche Schritte

Die Warsteiner Brauerei weist Spekulationen des Manager Magazins über einen möglichen Verkauf des Unternehmens an die Radeberger Gruppe entschieden zurück und lässt aktuell juristische Schritte gegen den Verlag prüfen. „Wir wollen uns solche unseriöse Berichterstattung nicht länger bieten lassen, weil sie geschäftsschädigend ist“, erklärt Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, in einer ersten Stellungnahme. Zudem würden die Mitarbeiter und Kunden des Unternehmens durch solche unhaltbaren Darstellungen völlig unnötig verunsichert werden.

Das Manager Magazin hatte am Donnerstagvormittag in seiner Online-Ausgabe veröffentlicht, dass die Eigentümer-Familie Cramer einen Verkauf des Unternehmens an die Radeberger Gruppe in Erwägung ziehe. Nach Informationen des Magazins habe es angeblich bereits Sondierungsgespräche zwischen Warsteiner und der Radeberger Gruppe gegeben. „Die Behauptungen des Manager Magazins sind ausgemachter Blödsinn und entbehren jeglichem Wahrheitsgehalt“, so Albert Cramer, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. „Die Warsteiner Gruppe ist ein kerngesundes Unternehmen mit einer starken Stellung auf dem deutschen Markt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern“.

geschrieben am 21.11.2010 um 10:35.


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