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Warsteiner Brauakademie für Forschung und Entwicklung feierlich eingeweiht
Eckhard Uhlenberg, Landtagspräsident des Landes Nordrhein-Westfalen setzt den Startschuss für die neue Versuchs- und Lehrbrauerei und lobt Nachhaltigkeitskonzept der Brauerei. Ein weiterer Baustein des Warsteiner Nachhaltigkeitskonzeptes ist gesetzt. Die Brauerei erweitert mit der Brauakademie für Forschung und Entwicklung ihr eigenes Programm für einen verantwortungsbewussten, ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt. „Insbesondere die Warsteiner Brauerei stellt sich mit ihrem Gesamtkonzept den wachsenden Herausforderungen von wachsendem Umweltbewusstsein und steigenden Rohstoff- und Energiepreise“ erklärte NRW-Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg in seiner Rede zur Einweihung der Forschungseinrichtung.
„Als familiengeführte Traditionsbrauerei der Region übernimmt sie Verantwortung für ihr Produkt, für den Menschen und auch für die Umwelt. Ich freue mich, dass wir gerade in der Hellwegregion Unternehmen haben, die Innovationen und nachhaltige Maßnahmen fördern“, fügte er an. Die innerbetriebliche Versuchs- und Lehrbrauerei, die im kleinen Maßstab den Technologien großer Brauereien entspricht, wird ab sofort zur Verfeinerung der Brauprozesse eingesetzt.
Ziel der Warsteiner Brauakademie für Forschung und Entwicklung ist es, langfristig einen wichtigen Beitrag für die Einsparung von Energie sowie optimierte Mischungen der im Brauprozess eingesetzten Rohstoffe Hopfen, Malz und Wasser zu leisten. Gleichzeitig dient die Einrichtung der Erprobung neuer Technologien und Entwicklung neuer Produkte. „Außerdem werden wir mit der Industrie und Hochschulen der Region zusammenarbeiten und erforschen, wie die Produktion noch effizienter arbeiten kann“, erklärt Peter Himmelsbach, Geschäftsführer Technik der Warsteiner Gruppe.
Dabei steht nicht nur der Produktionsstandort in Warstein im Fokus des Interesses, auch die Brauereistandorte Herford und Paderborn sowie die König Ludwig Brauereien in Bayern sollen in die Optimierungsprozesse eingebunden werden. Unter Umweltgesichtspunkten ist geplant, durch Senkung des Energiebedarfs, Optimierungen der gesamten Prozesskette sowie verringerte Transportmengen die CO2-Emissionen innerhalb der Warsteiner Gruppe weiter zu reduzieren.
Die Warsteiner Brauakademie für Forschung und Entwicklung ist neben dem im November 2009 installierten Blockheizkraftwerk und dem brauereieigenen Gleisanschluss ein weiterer wichtiger Meilenstein für den verantwortungsbewussten, Ressourcen schonenden Umgang der Brauerei mit der Umwelt. Diese Firmenphilosophie hat Peter Himmelsbach längst verinnerlicht: „Neue und energieeffiziente Maßnahmen, Umweltinvestitionen und nachhaltiges Handeln sind fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.“
Link: http://www.pregas.de/index.php?option=com_content&task=view&id=8397&Itemid=129
geschrieben am 19.03.2011 um 15:25.
23.05.12 - In den nächsten 4 Wochen werden wir wohl keine neuen Erkenntnisse bezüglich der Situation in Griechenland bekommen. Erst dann finden Neuwahlen mit ungewissem Ausgang statt.
Einerseits ist ein Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone im Regelwerk nicht vorgesehen, andererseits spielen bereits Politiker und Ökonomen mögliche Konsequenzen eines freiwilligen Austritts Griechenlands aus dem Euro und die Einführung einer neuen Währung bzw. Parallelwährung durch. [mehr]
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]