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Putin erwartet extreme Ernteeinbußen
Katastrophal niedrig ist die neueste Prognose zur russischen Getreideernte 2010. Ministerpräsident Wladimir Putin rechnet mit gewaltigen Einbußen. Nur noch 60 Mio. t Getreide erwartet die russische Regierung dieses Jahr. Bislang hieß es offiziell, dass die Ernte vermutlich unter die Marke von 70 Mio. t fällt. Putin hat die Schätzung von 60 Mio. t heute bekannt gegeben, um des Exportstopp für Getreide zu verteidigen. "Mit einer baldigen Abschaffung des Einfuhrverbots für Getreide ist daher nicht zu rechnen", zitiert ihn die Nachrichtenagentur Ria Novosti.
Eine Ernte von 60 Mio. t Getreide würde einen Rückgang um fast 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeuten. Theoretisch würde diese Menge gar keine russischen Exporte mehr zulassen. Denn bisher hatte das Agrarministerium den Inlandsverbrauch mit 77 Mio. t beziffert. Die Vorräte aus der alten Ernte sollen reichlich 20 Mio. t betragen, davon lagert etwa die Hälfte in staatlichen Interventionsbeständen.
geschrieben von agrarzeitung.de am 10.08.2010 um 07:57.
23.05.12 - In den nächsten 4 Wochen werden wir wohl keine neuen Erkenntnisse bezüglich der Situation in Griechenland bekommen. Erst dann finden Neuwahlen mit ungewissem Ausgang statt.
Einerseits ist ein Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone im Regelwerk nicht vorgesehen, andererseits spielen bereits Politiker und Ökonomen mögliche Konsequenzen eines freiwilligen Austritts Griechenlands aus dem Euro und die Einführung einer neuen Währung bzw. Parallelwährung durch. [mehr]
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]