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Produktionsstandort der Königsbacher Brauerei ist die nächsten Jahre sicher

Welche Veränderungen sich auch für das Karlsberger Tochterunternehmen Königsbacher Brauerei ergeben, der Produktionsstandort bleibt die nächsten Jahre erhalten. Das versicherte Dr. Richard Weber dem Koblenzer Oberbürgermeister in einem persönlichen Gespräch.

Produktionsstandort der Königsbacher Brauerei ist die nächsten Jahre sicherEberhard Schulte-Wissermann hatte den Geschäftsführenden Gesellschafter der Karlsberg Brauerei nach Koblenz eingeladen, um über die Zukunft der Region und die Pläne der saarländischen Brauerei zu sprechen. Klar wurde: Auch wenn die Rahmenbedingungen schwierig sind, hat die Karlsberg Brauerei bei allen Lösungsvarianten das Thema Standorterhaltung und die Erhaltung der Marken Königsbacher sowie Nette ins Zentrum gestellt. „Unser Dialog war nicht nur informativ, sondern in einigen - für uns sehr wichtigen - Aspekten sehr erfolgreich", resümiert Oberbürgermeister Schulte-Wissermann daraufhin das Gespräch mit dem Karlsberg-Chef. Karlsberg begrüßt die zahlreichen Initiativen für den Erhalt der Königsbacher Brauerei. „Gesellschaftliche Verantwortung ist für uns nie ein Fremdwort gewesen. Auch wenn wir nun Lösungen finden müssen, bleiben wir der Königsbacher Brauerei doch verbunden", so Dr. Weber.

Wie Weber zudem mit Nachdruck betonte, sei der Produktionsstandort Koblenz und der Erhalt der Marken Königsbacher und Nette für die nächsten Jahre gesichert. Dieser Punkt, hatte für Schulte-Wissermann und die ebenfalls am Gespräch beteiligten Amtskollegen Achim Hütten aus Andernach, Jürgen Moritz aus Neuwied, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Weißenthurm Walter Weinbach und Dr. Joe Weingarten, Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz oberste Priorität. An dem Gespräch nahmen auch Christoph Dörr, Geschäftsführer der Königsbacher Brauerei und Gerd Rausch, Betriebsratsvorsitzender der Königsbacher Brauerei teil. Die Königsbacher Brauerei hatte in den vergangenen Monaten für Aufregung in der Region gesorgt. Politik, Belegschaft, Gewerkschaft und zahlreiche Menschen in der Region hatten sich für den Erhalt der Traditionsbrauerei ausgesprochen. Dabei stand für die Führungsspitze der Karlsberg Brauerei schon früh fest, dass eine Veränderung des Engagements für die Koblenzer Tochter vor dem Hintergrund der Neuausrichtung im Hause Karlsberg unabdingbar sei. Hierzu sucht die Brauerei nach Lösungsvarianten.

geschrieben von about-drinks / Karlsberg Brauerei am 21.11.2009 um 10:56.


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