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Neues Bier vom Königsbach: "Koblenzer Pils" ab Mittwoch im Handel
Nicht nur der Name ist neu. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Königsbach einiges tun. Die Brauerei soll zum Zentrum eines "regionalen Neuanfangs" werden. Und dazu gehört ein ganz neues Bier, das ab Mittwoch im Handel erhältlich ist: Es heißt "Koblenzer", ist feinherb und würzig und unterscheidet sich deutlich vom "Königsbacher". Bei der Präsentation am Montagvormittag gaben die neuen Eigentümer, Egon Heckmann und Isabell Schulte-Wissermann, deutlich zu verstehen, dass sie künftig auf eine eigene Premiumlinie mit Pils, Weizen und alkoholfreiem Bier setzen. Denn bislang hat sich die Bitburger Braugruppe noch nicht dazu geäußert, ob sie am Standort Koblenz weiter brauen lassen will oder ob sie Königsbacher und Nette künftig in Bitburg herstellt.
geschrieben am 06.12.2011 um 06:21.
23.05.12 - In den nächsten 4 Wochen werden wir wohl keine neuen Erkenntnisse bezüglich der Situation in Griechenland bekommen. Erst dann finden Neuwahlen mit ungewissem Ausgang statt.
Einerseits ist ein Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone im Regelwerk nicht vorgesehen, andererseits spielen bereits Politiker und Ökonomen mögliche Konsequenzen eines freiwilligen Austritts Griechenlands aus dem Euro und die Einführung einer neuen Währung bzw. Parallelwährung durch. [mehr]
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]