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Kleinere Getreideernte in Österreich erwartet
Die Rückgänge bei der Getreideernte gehen vor allem auf das Konto von Gerste (710.000 t nach 777.960 t). Da wegen der guten Entwicklung der Maisbestände hier mit etwas über 2 Mio. t mit einer größeren Ernte als im Vorjahr (1,96 Mio. t) gerechnet wird, dürften insgesamt an Getreide und Mais mit 4,7 Mio. t gleich viel eingefahren werden wie 2010. Bei den Ölsaaten wird bei Sojabohne mit 105.000 t ein höherer Ertrag als aus der letzten Ernte erhofft und ebenso bei Sonnenblumen, während die Rapsmenge mit 145.000 t geringer ausfallen soll. Sowohl LK Österreich-Vorsitzender Gerhard Wlodkowski als auch der Präsident der Landwirtschaftskammer Burgenland, Franz Stefan Hautzinger, betonten aber, dass es sich dabei um eine Prognose aus derzeitiger Sicht handle und bis zu der Mitte Juli anlaufenden Haupternte das Wetter nicht so wie im Vorjahr wieder einen Strich durch die Rechnung machen dürfe. Jedenfalls sei sowohl damit die Versorgungssicherheit im Inland gewährleistet als auch der Export hochwertigen Aufmischweizens nach Italien möglich.
geschrieben am 30.06.2011 um 20:43.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]