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Karlsberg konzentriert sich zukünftig auf regionales Wachstum
Die Neuausrichtung der Karlsberg-Brauerei läuft erfolgreich. Nach Aussagen von Christian Weber sind 2011 80 Prozent der internen "Baustellen" im Unternehmen abgeschlosssen. Bis 2014 soll die Restrukturierung der Brauerei abgeschlossen sein. Der strategische Kurswechsel wurde nach der Trennung der Brauerei von der Brau-Holding International (BHI) unter Rücknahme der Anteile des Unternehmens erforderlich. Mitgesellschafter der Holding war ebenfalls die Heineken-Brauerei. Die neue Stratgeie sieht unter anderem eine Konzentration auf das Kerngebiet und die eigenen Kernmarken vor. Dies führte dazu, dass für die Königsbacher Brauerei eine Nachfolgelösung gefunden werden musste. Sie gehört heute nicht mehr zu Karlsberg. Im Vertrieb fokusiert man sich zukünftig auf die rentable Sparte Gastronomie. Die Vision bis 2020 sieht ehrgeizige Ziele. Es wird ein jährliches Umsatzwachstum in allen Unternehmensbereichen zwischen drei und fünf Prozent abgestrebt. Die damit einhergehende Rendite soll bei rund acht Prozent liegen.
Link: http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Homburg-Karlsberg-Brauerei;art27856,4136270
geschrieben am 21.01.2012 um 12:01.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]