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Kanadas Gerstenfläche fällt auf historisches Niveau
Die kanadischen Gerstenflächen werden in diesem Jahr auf den niedrigsten Stand seit 1967 fallen. Der Anbau ging um über 6 Prozent auf nur noch 3,3 Mio. ha zurück, gab Statistics Canada gestern bekannt. Wenig Überraschungen brachte die neue Flächenschätzung für den kanadischen Weizenanbau, der mit knapp 10,1 Mio. ha gegenüber dem Vorjahr nur minimal rückläufig war.
Die kanadischen Farmer haben allerdings den Winterweizenanbau eingeschränkt und den Sommerweizenanbau um 7,3 Prozent auf knapp 7,1 Mio. ha ausgedehnt.
Der Zustand der kanadischen Weizenflächen lässt allerdings wünschen übrig, denn in den Prärieprovinzen Alberta und Saskatchewan zeichnen sich durch die anhaltende Trockenheit größere Schäden ab. Das Canadian Wheat Board erwartet inzwischen schon eine um 18 Prozent niedrigere Weizenernte als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr hatte Kanada 28,6 Mio. t Weizen geerntet.
geschrieben von Ernährungsdienst Online am 24.06.2009 um 19:12.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]