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Italien: Erträge für Wintergerste streuen stark
In Italien ist die Ernte der Wintergerste in vollem Gange. Am weitesten ist sie in der Region südlich des Gardasees fortgeschritten. Insgesamt dürften bislang 25 bis knapp 30 Prozent der Flächen gedroschen sein. Über die durchschnittlichen Hektarerträge werden bislang noch keine Angaben gemacht. Dem Vernehmen nach sollen sie sehr stark schwanken. Wie in Italien üblich sind die Naturalgewichte vergleichsweise niedrig. Sie bewegen sich überwiegend im Bereich zwischen 58 und 61 kg/hl.
Die Preisbildung ist in dem klassischen Zuschussland noch nicht abgeschlosssen. Franco italienischem Abnehmer waren zuletzt für kleinste Gerstenmengen aus Ungarn, Lieferung Juli/August, 127 bis 130 €/t im Gespräch. Dies erscheint einigen Getreidehändlern allerdings ein zu niedriges Niveau zu sein. Einfluss auf die Preisbildung wird die Ernte und damit das Angebot aus Deutschland haben.
geschrieben von agrarzeitung.de am 01.07.2010 um 18:20.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]