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Individuelle Biere liegen im Trend
Auf der diesjährigen Straßburger Biermesse (21. bis 24. Oktober) steht die Individualität der Biere wieder ganz oben auf der Tagesordnung. In Straßburg ist man sich einig, dass der zukünftige Bierkonsum durch lokale, individuelle Sorten geprägt sein wird. In Frankreich sieht man hierbei das deutsche Reinheitsgebot als "Maulkorb" für die deutsche Biervielfalt. Hierüber lässt sich vortrefflich streiten. Belgier, Briten oder Franzosen sind stolz auf ihre Bierkreationen mit Kirschen, Erdbeeren, Zimt, Muskatnuss oder Kürbis. Mit der Messe knüpft Straßburg an die lokale Tradition an. In der Region wird fast 80 Prozent des französischen Biers gebraut, daneben sorgen 20 Privatbrauereien für Vielseitigkeit. Das ist allerdings nur der bescheidene Rest. Vor 150 Jahren waren in Städten und Dörfern des Elsass mehr als 2000 Brauereien aktiv. Die Veranstalter der Messe wollen im nächsten Jahr nach Osten blicken. «Als Besonderheiten bieten wir dann Biere aus Österreich, Ungarn und Tschechien an», sagt Colin.
Link: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1221702
geschrieben am 23.10.2011 um 09:01.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]