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Hasseröder Brauerei wächst zweistellig
Die Hasseröder Brauerei hat ihre kurze Absatzkrise überwunden. "Im ersten Halbjahr verzeichnete Hasseröder einen Zuwachs von zehn Prozent", sagte Unternehmenssprecherin Claudia Hauschild der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Der Start ins zweite Halbjahr sei wegen des Wetters jedoch schwieriger gewesen. Von der Einführung der neuen Biermarke "Hasseröder Schwarz" Anfang September erhofft sich die Brauerei aus Wernigerode einen weiteren Schub. "Schwarzbier erfreut sich gerade in Ostdeutschland einer wachsenden Beliebtheit", sagte Hauschild. Es sei nach Pils und Export bereits das drittgrößte Segment im Biermarkt.
Hasseröder ist Marktführer im Pils-Segment in Ostdeutschland. Im vergangenen Jahr musste die Brauerei nach Angaben des Fachmagazins "Inside Getränke" einen Absatzrückgang von mehr als zehn Prozent auf 2,45 Millionen Hektoliter hinnehmen. Das Unternehmen begründete dies mit dem Wegfall eines Großkunden.
geschrieben am 30.08.2011 um 23:27.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]