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Gilde-Mutter Anheuser-Busch fördert mit 300.000 Euro Museumsausbau in Hannover
Anheuser-Busch InBev, zu der auch die Gilde-Brauerei gehört, wird der Stadt Hannover 300.000 Euro für den Bau des Museums im Schloss Herrenhausen zur Verfügung stellen. Eine entsprechende Zusage hat AB Inbev am 18. November in Hannover erteilt. Mit der Wiedererrichtung des 1943 zerstörten Schlosses Herrenhausen durch die VolkswagenStiftung erfüllt sich der Wunsch vieler HannoveranerInnen und zugleich wird in den Herrenhäuser Gärten eine bauliche Lücke geschlossen. Die VolkswagenStiftung will das Schloss zu einem Ort des wissenschaftlichen Gedankenaustausches sowie des interdisziplinären Denkens machen und als Forum für internationale Konferenzen nutzen. Anheuser-Busch InBev-Unternehmenssprecher Oliver Bartelt bezeichnet die Spende als ein Zeichen des Engagements am Standort Hannover. "Als weltgrößter Brauereikonzern ist Anheuser-Busch InBev Teil der Gesellschaft und engagiert sich dementsprechend auch an seinen Braustandorten."
Link: http://www.hannover-entdecken.de/content/view/19594/1/
geschrieben am 20.11.2011 um 15:41.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]