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Gesellschafterwechsel bei Interbrau
Die Gesellschafter der Interbrau GmbH, Hamburg, haben ihre Anteile zu 100 Prozent an das private Schweizer Handelshaus Ameropa mit Sitz in Binningen bei Basel verkauft. Dies wurde seitens der Geschäftsführung des Hamburger Unternehmens gegenüber agrarzeitung.de bestätigt. Interbrau handelt ausschließlich Braugerste weltweit. Das Unternehmen bleibt in der bisherigen Form, mit gleichem Firmennamen und gleicher Ausrichtung, mit Sitz in Hamburg bestehen. Jean Claude Girard und Gunnar Speck bleiben Geschäftsführer sowie Michael Fleischer Prokurist.
Der Verkauf wurde durchgeführt, um das Unternehmen "nachhaltig und für die nachfolgenden Generationen abzusichern". 13 Mitarbeiter sind in Hamburg beschäftigt. Ameropa ist ein internationaler Getreide- und Düngemittelhändler mit mehr als 2.000 Mitarbeitern weltweit. Jährlich verkauft das Unternehmen 11 Mio. t Dünger und 3 Mio. t Getreide sowie Petrochemikalien und Metalle. Neben dem Hauptsitz in der Schweiz unterhält das Unternehmen regionale Büros auf allen fünf Kontinenten. Das Europäische Kartellamt muss der Übernahme noch zustimmen. (dg)
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geschrieben von Agrarzeitung Online (dg) am 12.12.2009 um 10:41.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]