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Gerste aus Frankreich enttäuscht
Die ersten Ernteergebnisse für Gerste in Frankreich enttäuschen Landwirtschaft und aufnehmende Hand. Die Erträge liegen etwa 5 bis 15 Prozent unter den Ergebnissen des Vorjahres. Bisher wurden ungefähr 65 dt/ha eingefahren. Die Hektolitergewichte liegen bei etwa 62 bis 64 kg und sind damit auch nicht überragend. Allerdings berichten Marktteilnehmer auch von sehr heterogenen Ergebnissen. Die ersten Daten stammen aus dem Süden des Landes. In erster Linie wurde Ware südlich von Chartres und südlich der Loire eingebracht.
Als Ursache für die unbefriedigenden Ergebnisse bisher sehen Marktteilnehmer die Kälte im Frühjahr und die Hitze der vergangenen Tage. Auch für Weizen und Raps erwarten die Fachleute schwächere Ergebnisse als im vergangenen Jahr.
Nach den Unterbrechungen der Arbeiten auf Grund von Regen und Gewitter am Wochenende können die Arbeiten Anfang dieser Woche fortgesetzt werden. Bisher sind im Südwesten Frankreichs etwa 30 bis 40 Prozent der Ernte eingebracht.
Link: http://www.agrarzeitung.de/ernte/pages/protected/Gerste-aus-Frankreich-enttaeuscht_35194.html
geschrieben von agrarzeitung.de am 05.07.2010 um 18:52.
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21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]