Neuigkeiten
"Hopfen und Malz - Gott erhalt's", sagt ein altes Sprichwort. Ob die neben Wasser nach dem deutschen Reinheitsgebot elementaren Bestandteile des Bieres, insbesondere die Braugerste, als Rohstoff für Malz, auch in der Zukunft ausreichend zur Verfügung stehen, entscheidet jedoch die göttliche Fügung nicht allein. Denn während Vegetationsbedingungen von der Aussaat bis zur Ernte weitgehend von der Natur bestimmt werden und damit überwiegend in Gottes Hand liegen, entscheidet über die Frage, ob Braugerste oder stattdessen Weizen oder Raps ausgesät wird, der Landwirt nach den Anforderungen von Fruchtfolge und Markt. Die Anbaufläche von Braugerste in Rheinland-Pfalz wird für das Erntejahr 2010 von der Landwirtschaftskammer auf ca. 45.000 Hektar geschätzt. Das sind 10 Prozent weniger als 2009 und halb so viel wie noch vor zehn Jahren.
Link: http://www.agrar-presseportal.de/Nachrichten/agrar_presseportal_nachricht.php?id_S=6152
geschrieben am 01.07.2010 um 07:56.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]