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Fürstenberg-Brauerei mit neuem Slogan
Fürstenberg hat seine Marke neu positioniert und sich vom legendären Slogan „Eines der besten Biere der Welt“ verabschiedet. ZUkünftig heißt es ganz handlich: „Wir im Süden.“ Die Emotionen der Menschen im Land möchte man damit ansprechen, wie der Geschäftsführer Georg Schwend erklärte. „Gemocht werden“ mag man, wie Regina Gerschmann, Marketing-Chefin von Fürstenberg, wünschte. 2011, das werde, so kündigte Geschäftsführer Georg an, für Fürstenberg ein besonders wichtiges, „entscheidendes“ Jahr. Fürstenberg strebt den Ausbau des Gastronomiegeschäfts im südlichen Baden-Württemberg und die Rückgewinnung verlorenen Terrains im Norden des Landes an.
geschrieben am 18.01.2011 um 19:38.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]