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Französische Braugerste gefragt
Der Braugerstenmarkt der EU ist eng versorgt. Die Preise könnten sich von den anderen Getreidearten abkoppeln. Einschätzungen zu Qualitätsproblemen in Ost- und Zentraleuropa bestätigen sich. Deswegen sind Importe aus Frankreich erforderlich, stellt das Hamburger Handelshaus Toepfer International in seinem aktuellen Marktbericht fest.
Es geht davon aus, dass sich das Preisniveau der Ernte 2011 an die Ernte 2010 angleichen dürfte. Auch international ist zunächst wenig Entspannung erkennbar. In Kanada verzögert sich die Sommergerstenernte und deswegen erwartet Toepfer Qualitätseinbußen. Ein weiteres wichtiges Erzeugungsland ist Australien, wo die Ernte im Winter bevorsteht. Dort sind die Aussichten im Osten und Süden anhaltend gut, allerdings ist es in Westaustralien weiterhin viel zu trocken.
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geschrieben von agrarzeitung.de am 18.10.2010 um 18:46.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]