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Foster's bleibt im Übernahmepoker mit SABMiller hart
Der australische Brauereikonzern Foster's hat den Übernahme-Avancen von SABMiller erneut eine Absage erteilt. Der Aufsichtsrat empfiehlt den Aktionären einstimmig, das Angebot der Briten abzulehnen, wie aus einer Pflichtmitteilung des Unternehmens vom Montag hervorgeht. Das Unternehmen wies das Angebot erneut als "unangemessen" zurück. SABMiller hatte im seit Juni andauernden Übernahmekampf um den größten australischen Brauer 4,90 australische Dollar je Aktie geboten. Abzüglich der nach dem Gebot vom 17. August von Foster''s gezahlten Dividende von 13,25 Cent betrage das Angebot von SABMiller nur noch 4,7675 Dollar. Eine Übernahme von Foster''s wäre die größte Akquisition auf dem Biermarkt seit 2008. Damals hatte die belgische Inbev-Gruppe den Konkurrenten Anheuser-Busch aus den Vereinigten Staaten geschluckt. Der australische Biermarkt liegt zu gut 90 Prozent in den Händen von nur zwei Anbietern.
geschrieben am 12.09.2011 um 16:58.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]