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Feldschlösschen: Bierpreise geraten in Bewegung
Das Schweizer Unternehmen Feldschlösschen wird die Bierpreise selektiv für einzelne Marken und Gebinden auf den 1. Juli 2010 anpassen. Die Preisanpassung betrifft Bier in Mehrwegflaschen und Fassbier der beiden Marken Feldschlösschen und Cardinal und beträgt bei diesen Produkten rund 4%.
Gründe für die Preisanpassung sind die rückläufige Marktentwicklung, der massive Rückgang bei den Mehrweggebinden und die stark gestiegenen Marktbearbeitungskosten in der Gastronomie. Die letzte Preisanpassung hatte Feldschlösschen per 1.1.2009 vorgenommen. Wie bereits damals gibt Feldschlösschen auch diesmal nicht die gesamte Kostensteigerung an die Kunden weiter. Dank internen Effizienzsteigerungsmassnahmen kann ein Teil der Mehrkosten aufgefangen werden.
Link: http://www.about-drinks.com/en/news/00010642.html
geschrieben von about-drinks.com %07C Feldschlösschen Getränke AG am 31.03.2010 um 08:33.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]