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Die Versorgung mit Futtergetreide möchte die EU-Kommission verbessern und erleichtert die Einfuhren. Die Bestimmungen gelten ab dem Jahreswechsel. Im Verwaltungsausschuss setzte die Kommission den Importzoll von Futterweizen von 12 €/t aus. Vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2012 dürfen 1,19 Mio. t Futterweizen zollfrei in die EU aus Drittländern im Rahmen eines Kontingents eingeführt werden.
Hinzu kommen Kontingente über 573.000 t Futterweizen aus den USA und 38.853 t aus Kanada, die ebenfalls für ein halbes Jahr zollfrei zur Verfügung stehen. Außerhalb des Kontingents muss Futterweizen mit 95 €/t verzollt werden.
Die Einfuhrerleichterung betrifft auch die Gerste. Hier wird im Rahmen eines Einfuhrkontingents über 306.215 t aus allen Drittländern der Zoll von 16 €/t auf Null gesenkt. Die Kommission begründet die Maßnahme mit ungewöhnlich niedrigen Getreidebeständen in der EU. Die Preise lägen höher als 180 €/t und damit über dem Niveau vor dem großen Anstieg im Jahr 2008.
Link: http://www.agrarzeitung.de/nachrichten/pages/protected/show.php?id=40816
geschrieben von agrarzeitung.de am 25.11.2011 um 18:26.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]