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EU kippt Reinheitsgebot für Futtermittel
Die bisherige Regel, dass im Tierfutter innerhalb der EU keinerlei gentechnisch veränderte Organismen enthalten sein dürfen, die keine EU-Zulassung haben wurde diese Woche gekipp. In Zukunft darf Tierfutter zum Beispiel auch Genmaissorten enthalten, die keinen Test der EU-Prüfbehörde hinter sich haben. Für die Futtermittelindustrie bedeutet dies zukünftig vereinfachte Einfuhren aus Drittstaaten. Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen führen nicht mehr gezwungenermaßen dazu, dass ganze Schiffsladungen Futtermais oder Futtersoja in Europas Häfen gestoppt und beispielsweise in die USA zurückgeschickt werden müssen.
Link: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1395558/
geschrieben am 27.02.2011 um 13:21.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]