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Ernte in Hessen stellt zufrieden
Sowohl die Mengen als auch die Qualitäten der diesjährigen Ernte in Hessen enttäuschen nicht. Auf knapp 2 Mio. t beziffert das hessische Landwirtschaftsministerium die Getreideernte 2011, was einem Minus gegenüber dem Vorjahr von knapp 5 Prozent entspricht. Mit einem Durchschnittsertrag von knapp 67 dt/ha werde das Bundesergebnis den vorläufigen Angaben zufolge um knapp 3 dt/ha übertroffen. Von den diesjährigen schwierigen Wetterbedingungen sei Hessen weniger stark betroffen als andere Regionen, heißt es in der Mitteilung. Auch die Qualität der Ernte bezeichnet das Ministerium als gut.
Angesichts der höheren Getreidepreise sei die Einnahmesituation der Landwirtschaft 2011deutlich besser als im Vorjahr. So lägen die Preise für Getreide zwischen 10 und 33 Prozent über jenen des Vorjahres.
Link: http://www.agrarzeitung.de/nachrichten/pages/protected/show.php?id=39970
geschrieben von agrarzeitung.de am 12.09.2011 um 17:17.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]