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Ernte im Westen kommt nur zäh voran
In den späten Gebieten ist die Landwirtschaft noch immer mit der Gerstenernte beschäftigt. Die generellen Ertragsrückgänge zwischen 20 und 30 Prozent haben sich bestätigt. In den frühen Gebieten am Oberrhein ist die Weizenernte nicht vorangekommen. Im Rheinland wurde bisher erst wenig Weizen gedroschen. Die ersten Ergebnisse lassen noch keine Ertragsprognosen zu.
Erfassungshändler rechnen im Westen allerdings mit einer 15 bis 20 Prozent kleineren Weizenernte gegenüber dem Vorjahr. Die ersten Partien im Rheinland weisen vergleichsweise niedrige Fallzahlen auf. Möglicherweise war der Weizen nicht ganz reif. Ernsthafte Befürchtungen über Fallzahlprobleme gibt es derzeit nur auf den sehr frühen Standorten. Erster Roggen im südlichen Rheinland zeigte sehr gute Hektolitergewichte und Fallzahlen. Nach den Wettervorhersagen sind Fortschritte bei der Ernte vorerst unwahrscheinlich.
geschrieben von Agrarzeitung Online - St am 22.07.2011 um 12:38.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]