Wussten Sie schon
Mit Eisheiligen werden die Tage vom 11. bis 13. Mai in Norddeutschland (Mamertius, Pankratius, Servatius) und in Süddeutschland die Tage vom 12. bis 14. Mai (Pankratius, Servatius, Bonifatius) bezeichnet.
Der Hintergrund der Eisheiligen ist derjenige, dass häufig zu dieser Zeit einer der letzten kräftigen Kaltluftvorstöße mit entsprechenden Nachtfrösten auftritt. Ebenfalls in die Kategorie dieser gefürchteten Spätfröste fällt die sog. kalte Sophie, die auf den 15. Mai festgesetzt wurde.
Natürlich existieren in der Praxis keine tatsächlichen Bindungen dieser letzten Kaltluftvorstöße an derartige Tage. Sie treten bisweilen auch einige Tage später auf, während sie in anderen Jahren im Mai gar nicht mehr auftreten.
Link: http://www.top-wetter.de/lexikon/e/eisheilige.htm
geschrieben von top-wetter.de am 10.05.2011 um 09:00.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]