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Ehemaliger Gaffel-Manager wird Geschäftsführer der Kölner Verbund Brauereien
„Niemals geht man so ganz“ – diese Kölner Redensart trifft nun auch auf den Biermarktexperten und Köln-Kenner Georg Schäfer (48) zu: Der ehemalige Gaffel-Manager wird ab Mitte Mai Geschäftsführer der Kölner Verbund Brauereien in der Bergisch Gladbacher Straße in Köln-Mülheim – und verstärkt so das bestehende und bewährte Führungsteam der Brauerei rund um Geschäftsführer Guido Bauer. Georg Schäfer wird als Sprecher der Geschäftsführung der Kölner Verbund Brauereien ein zusätzliches aktives Gesicht von Marken wie Gilden Kölsch, Sion Kölsch, Sester Kölsch und Küppers Kölsch. Die Kölner Verbund Brauereien stellen mit dieser neuen Aufstellung und Managementverstärkung die Weichen für eine deutlich intensivere und sehr präsente Marktbearbeitung in Köln und Umgebung.
Mit Georg Schäfer meldet sich ein sowohl im Kölner Biermarkt als auch in der Stadt Köln bekanntes und im deutschen Biermarkt sehr anerkanntes Gesicht im aktiven Brauereigeschäft zurück: Schäfer ist seit vielen Jahren in der deutschen Brauwirtschaft tätig, unter anderem als langjähriger Marketingleiter der ehemaligen Brau und Brunnen AG; als Leiter Unternehmenskommunikation der Brauerei Veltins und zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung der Gaffel Brauerei in Köln. Im Rahmen dieser Tätigkeiten und seiner anschließenden dreijährigen Selbständigkeit in einer Beratungsagentur hat sich Schäfer hervorragende Kontakte zu Gastronomie, Getränkefachgroßhandel und Hotellerie aufgebaut. Er verfügt über profunde Kenntnisse in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb und Unternehmensführung und hat sich in der Branche und besonders der Stadt Köln engmaschig vernetzt. Diese spezielle Expertise und dieses Branchen-Know-how wird er zukünftig in den Dienst der Kölner Verbund Brauereien und ihrer Kölsch-Marken stellen. „Der Kölner Biermarkt ist so spannend, das aktive Geschäft so voller positiver Herausforderungen, dass ich mich auf diese neue Aufgabe, auf diese ‚Rückkehr‘ in den Kölsch-Markt unheimlich freue“, so Schäfer. „Die Kölner Verbund Brauereien haben ein sehr spannendes Portfolio an Kölsch-Marken - und ich bin absolut überzeugt, dass diese Marken noch richtig schönes, richtig großes Potential haben, das ganz viel Spaß machen wird. Dieses Potential zu heben, diese Marken tatkräftig voranzubringen, mit frischen Ansätzen und Denkanstößen durchstarten zu können, dem Kölschmarkt vielleicht auch ganz neue Impulse geben zu können – das ist eine extrem reizvolle Aufgabe, bei der ich einfach nicht ‚Nein‘ sagen konnte“.
Auch der bisherige alleinige Geschäftsführer der Kölner Verbund Brauereien, Guido Bauer, freut sich über die fachkundige und vor allem Kölschmarkt-erfahrene Unterstützung durch Georg Schäfer: “Wir freuen uns sehr, mit Herrn Schäfer in Zukunft gemeinsam an und für unsere Marken arbeiten zu dürfen. Wir sind sogar ein bisschen stolz, dass er sich für unser Unternehmen entschieden hat – und nun mit uns nun im Schulterschluss an spannenden Lösungen, innovativen Konzepten und neuen Ideen für unsere Brauerei, unsere Marken und nicht zuletzt die Freunde des Kölsch arbeiten will. Gemeinsam werden wir die Ärmel richtig hochkrempeln, mit viel Herzblut und Kölscher Leidenschaft an die Arbeit gehen – ich bin sicher, dass die Kölner in diesem Jahr noch einiges von den Kölner Verbund Brauereien und vor allem von ihren Marken, besonders Gilden und Sion Kölsch, hören werden. Seien Sie mit uns gespannt…“, so Bauer.
Georg Schäfer tritt seine Aufgabe an seinem neuen Wirkungskreis in den Kölner Verbund Brauereien in Köln-Mülheim am 15. Mai 2010 an. Der Vater von zwei Kindern hat sich – neben vielem anderen - vorgenommen, eine sehr intensive und aktive Öffentlichkeitsarbeit für „seine“ Brauerei und ihre Marken zu leisten: Nach einer ersten Einarbeitungsphase wird er sich daher schnellstmöglich mit Neuigkeiten rund um die Kölner Verbund Brauereien und die Marken Gilden Kölsch und Sion Kölsch in der Öffentlichkeit zu Wort melden, wenn erste Ergebnisse einer gemeinsamen Konzeptions- und Brainstormingphase vorliegen.
Die Kölner Verbund Brauereien zählen zu den größten und leistungsstärksten Brauereien der Stadt Köln. Mit Marken wie der nationalen Premium-Marke Sion Kölsch und der regionalen Premium-Marke Gilden Kölsch, aber auch mit Küppers Kölsch, Sester Kölsch, Peters Kölsch und Kurfürsten Kölsch, verfügen die Kölner Verbund Brauereien über ein für jedes Segment und jedes Gebinde passendes Kölsch. Im regionalen Kölschmarkt sind die Kölner Verbund Brauereien mit ihrem Sortiment stark aufgestellt. Die Kölner Verbund Brauereien sind ein Tochterunternehmen der Radeberger Gruppe KG: Deutschlands größte Privat-Brauereigruppe ist an 16 Standorten in ganz Deutschland aktiv und gehört zum Familienunternehmen Dr. August Oetker KG in Bielefeld.
Link: http://www.about-drinks.com/en/news/00010761.html
geschrieben von Radeberger Gruppe KG %07C about-drinks.com am 04.05.2010 um 07:54.
22.05.12 - Nachdem die Angabe der Anbauflächen für Sommergerste beim 1. Saatenstandsbericht auf Schätzungen der Landesförderverbände für Braugerste in Deutschland beruhen, gaben sie lediglich einen ersten Trend wieder. Seit 2. Mai gibt es erste Flächenprognosen für den Anbau von Sommergerste vom Statistischen Bundesamt. Auch bei diesen Zahlen handelt es sich noch um Prognosen und nicht um endgültige Anbauflächenzahlen. [mehr]
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]