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Carlsberg konzentriert sich auf Carlsberg, Holsten, Lübzer, Duckstein und Astra
In den vergangenen Wochen wurde bei Carlsberg mehrfach über den Standort Dresden gesprochen. Die schwierige und schwer berechenbare Situation im Biermarkt und die damit verbundene Ertragssituation hat die Brauerei dazu veranlasst, die Investitionen im Rahmen einer konsequenten Umsetzung der Kernmarkenstrategie auf ausgewählte strategische Projekte zu konzentrieren und in diesem Zusammenhang nach Lösungen für eine bessere Auslastung der Feldschlößchen Brauerei in Dresden zu suchen.
Ziel war es, eine nachhaltige und gesamtheitliche Lösung zu finden und damit den Standort und die Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Im Laufe intensiver Gespräche hat sich bei einigen Verhandlungspartnern nachhaltiges Interesse an einem Kauf der Feldschlößchen Brauerei Dresden entwickelt. Nach einer sorgfältigen Prüfung dieser Entwicklung freuen sich Carlsberg mitteilen zu dürfen, dass mit der Frankfurter Brauhaus GmbH ein geeigneter Käufer für die Übernahme der Feldschlößchen Brauerei Dresden mit ihren Lokalmarken zum 01.01.2011 gefunden wurde. Carlsberg Deutschland wird in Zukunft in Dresden in den Bereichen Abfüllung, Logistik und Vertrieb kooperieren.
Auch wenn sich die Brauerei im Übernahmeverfahren befindet, muss keiner der Beschäftigten um den Verlust des Arbeitsplatzes fürchten, so Carlsberg Deutschland.
Carlsberg Deutschland konzentriert sich mit der Neuausrichtung nun auf seine fünf Kernmarken Carlsberg, Holsten, Lübzer, Duckstein und Astra.
geschrieben am 04.01.2011 um 21:43.
21.05.12 - Es sind aktuell bereits über 1 Mio. Euro für das Klimaschutz-Projekt zusammen gekommen. Mit dem Stand vom 21.05.2012 sind es genau 1.144.165 Euro. Die Gelder werden für Wiedervernässung und Aufforstung der Torfmoorwälder im Sebangau Nationalpark in Borneo, Indonesien verwendet. Durch die Kronkorkenaktion werden bis zu 50.000 Hektar Moorfläche zusätzlich geschützt. Für die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen sorgt der WWF. [mehr]
21.05.12 - Die Regenfälle der letzten Wochen die Aufwuchsbedingungen regional stabilisiert, dennoch bleibt der Ertrag und die Produktion beim Wintergetreide deutlich unter den ursprünglichen Erwartungen. Zudem mussten bei Winterweizen, Wintergerste und auch bei Raps mehr Flächen umgebrochen und mit Sommergetreide bestellt werden als bislang gedacht. Wegen des deutlichen Zuwachses bei Sommergetreide und Mais schätzt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) die Gesamternte jetzt um eine Millionen Tonnen (Mio t) höher auf insgesamt 42,4 Mio. t. Der Inlandsbedarf liegt nach den Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jedoch zwischen 43 und 44 Mio. t Getreide. [mehr]
21.05.12 - Der Verwaltungsrat der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) hat Ende April den Geschäftsführer Eberhard Weinmann mit sofortiger Wirkung abberufen und fristlos entlassen. [mehr]