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Alpirsbacher Klosterbräu mit neuem Premiumbier "Ambrosius"
Die Alpirsbacher Klosterbräu, dieses Jahr in London mit dem World Beer Award für das beste Pils ausgezeichnet, will mit dem Bier "Ambrosius" einen neuen Akzent im Biermarkt setzen. Zum 1. Dezember startete das Familienunternehmen, das 2009 mit 84 Mitarbeitern 17 Mio. EUR Umsatz gemacht hat, das neue Bier Ambrosius auf den Markt. Preislich soll ich das Bier von allen seinen eigenen Produkten abheben, mit denen die Firma ebenfalls schon zu den Preisführern in Baden-Württemberg zählt. Bei einer Stammwürze von 18 Prozent enthält Ambrosius 7,7 Prozent Alkohol und ist daher über Jahre hinweg lagerfähig. Schon wegen des Alkoholgehalts ist das Bier nicht als Durstlöscher gedacht. Zwischen sieben und neun Euro kostet die Flasche im Laden, weit über dem Niveau von Premiumbieren.
geschrieben am 05.12.2010 um 20:22.
17.05.12 - Im Weinland Italien entwickelt sich auf dem Biermarkt ein neuer Trend - seit einigen Jahren entstehen mehr und mehr kleine Qualitätsbrauereien, die die Braukunst wieder als Handwerk entdecken. Eine junge Generation Brauer mit Leidenschaft und Phantasie versucht mit kleinen lokalen Brauereien gegen die Kolonialisierung durch die deutsche Bierkultur anzutreten. Die Mikro-Hersteller machen ihr Bier all'italiana, indem sie lokale Zutaten verwenden wie Kastanien, Dinkel und mediterrane Kräuter. Bei Amarcord setzt man zum Beispiel saure Wildkirschen und -pflaumen zu. Mittlerweile werden einige der Biere bis in die USA und Südamerika exporiert. [mehr]
17.05.12 - Die Getreideexporte aus der Ukraine und Russland zeigen eine uneinheitliche Tendenz. Während Russland zuletzt mehr Ware ausführte, verzeichnet die Ukraine Rückgänge. Russland hat im April insgesamt 2 Mio. t Getreide exportiert und damit 0,4 Mio. t mehr als im Vormonat März. In der Ukraine hingegen gingen die Ausfuhren im April um 0,7 Mio. t gegenüber März zurück auf 2 Mio. t, berichtet das französische Analystenhaus Agritel. Während Russland hauptsächlich Weizen ins Ausland lieferte, hat die Ukraine in den vergangenen sechs Monaten überwiegend Mais verladen. [mehr]
16.05.12 - Seit 2011 arbeitet die Ganter Brauerei daran sich vollständig zu einer Öko-Brauerei mit mit keinen Emissionen zu entwickeln. Unterstützt wird die Brauerei dabei durch das Fraunhofer ISE. Ein Jahr nach Abschluss einiger Modernisierungsmaßnahmen können bereits deutliche ökologische wie ökonomische Effekte nachgewiesen werden. Nächste schritte sind neben der Einspeisung der Prozess-Wärme in ein Nahwärmenetz Überlegungen ein Blockheizkraftwerk und Geothermie über die eigenen Tiefbrunnen. Auch die Solaranlagen auf den Gebäuden sollen erweitert werden. Mittelfristiges Ziel ist es ein Mini-Campus zu erschaffen: das Ganter-Areal zum Arbeiten, Lernen, Wohnen und Leben. [mehr]