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Österreich: Mehr Getreide, aber große Qualitätsunterschiede
Bei einer Erntevorschau von Landwirtschaftskammer Österreich und Raiffeisen Ware Austria (RWA) wurden die neuesten Prognosen für das Jahr 2010 vorgestellt. Sie lassen laut LK eine heimische Ernte von knapp mehr als fünf Mio. Tonnen Getreide inkl. Mais erwarten. Dies entspricht gegenüber 2009 einem Plus von vier Prozent beziehungsweise von 0,2 Mio. Tonnen. Ertragsverluste auf kleinräumig überschwemmten und/oder unter Wasser stehenden Getreideflächen werden durch bessere Erträge beim Großteil der Felder mehr als ausgeglichen. Normalerweise ist ja die Wasser(unter)versorgung der beschränkende Ertragsfaktor beim Getreide in Österreich – heuer ist das nach den reichlichen Regenfällen nicht der Fall.
Link: http://www.bauernzeitung.at/?id=2500%2C93830%2C%2C
geschrieben am 02.07.2010 um 16:03.
17.05.12 - Im Weinland Italien entwickelt sich auf dem Biermarkt ein neuer Trend - seit einigen Jahren entstehen mehr und mehr kleine Qualitätsbrauereien, die die Braukunst wieder als Handwerk entdecken. Eine junge Generation Brauer mit Leidenschaft und Phantasie versucht mit kleinen lokalen Brauereien gegen die Kolonialisierung durch die deutsche Bierkultur anzutreten. Die Mikro-Hersteller machen ihr Bier all'italiana, indem sie lokale Zutaten verwenden wie Kastanien, Dinkel und mediterrane Kräuter. Bei Amarcord setzt man zum Beispiel saure Wildkirschen und -pflaumen zu. Mittlerweile werden einige der Biere bis in die USA und Südamerika exporiert. [mehr]
17.05.12 - Die Getreideexporte aus der Ukraine und Russland zeigen eine uneinheitliche Tendenz. Während Russland zuletzt mehr Ware ausführte, verzeichnet die Ukraine Rückgänge. Russland hat im April insgesamt 2 Mio. t Getreide exportiert und damit 0,4 Mio. t mehr als im Vormonat März. In der Ukraine hingegen gingen die Ausfuhren im April um 0,7 Mio. t gegenüber März zurück auf 2 Mio. t, berichtet das französische Analystenhaus Agritel. Während Russland hauptsächlich Weizen ins Ausland lieferte, hat die Ukraine in den vergangenen sechs Monaten überwiegend Mais verladen. [mehr]
16.05.12 - Seit 2011 arbeitet die Ganter Brauerei daran sich vollständig zu einer Öko-Brauerei mit mit keinen Emissionen zu entwickeln. Unterstützt wird die Brauerei dabei durch das Fraunhofer ISE. Ein Jahr nach Abschluss einiger Modernisierungsmaßnahmen können bereits deutliche ökologische wie ökonomische Effekte nachgewiesen werden. Nächste schritte sind neben der Einspeisung der Prozess-Wärme in ein Nahwärmenetz Überlegungen ein Blockheizkraftwerk und Geothermie über die eigenen Tiefbrunnen. Auch die Solaranlagen auf den Gebäuden sollen erweitert werden. Mittelfristiges Ziel ist es ein Mini-Campus zu erschaffen: das Ganter-Areal zum Arbeiten, Lernen, Wohnen und Leben. [mehr]