Bier & Malz
Stammwürze bezeichnet den Anteil der aus dem Malz gelösten Stoffe in der noch unvergorenen Würze. Das sind vor allem Malzzucker, Eiweiß, Vitamine und Mineralien. Bei der Gärung wird daraus mit Hilfe der Hefe rund ein Drittel Alkohol und ein Drittel Kohlensäure. Ein Drittel Restextrakt bleibt unvergoren. Je höher der Stammwürzegehalt, desto stärker also das Bier. Die meisten Biere in Deutschland liegen hinsichtlich ihrer Stammwürze zwischen elf und 14 Prozent. Der Alkoholgehalt liegt dann zwischen 4,5 und 5,5 Prozent.
Nach dem Stammwürzegehalt werden Biere in verschiedene Biergattungen unterteilt:
Bei den Angaben zur Stammwürze geben wir Werte wieder, die in der Praxis der Lebensmitteluntersuchungsämter Anwendung finden.
10.02.12 - Die Nordmann Unternehmensgruppe und die Paulaner Brauerei haben eine umfassende Kooperation zur deutschlandweiten Vermarktung von bios beschlossen. Gemeinsam wollen Sie den Menschen gesunde Bio-Erfrischungsgetränke ohne Zuckerzusätze anbieten. [mehr]
10.02.12 - James Bond trinkt Heineken. Auch wenn eingefleischten Bond-Fans bei dieser Nachricht die Olive im Hals stecken bleiben dürfte. Bevorzugt Bond doch sonst traditionell Wodka Martini - geschüttelt, nicht gerührt. Gleichwohl stellt die Werbekooperation mit der holländischen Brauerei den Bond-Kult nicht in Frage. Ganz im Gegenteil: "Wir sind gespannt auf die globale Reichweite und die Kreativität, die das Heineken-Team uns bringen kann", sagen Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, die Produzenten des neuen Bond-Streifens "Skyfall". [mehr]
09.02.12 - Griechenland erneut im Fokus -Diskussion um mögliche Auswinterungsschäden -Märkte eher in Seitwärtsbewegung – Was bringt USDA morgen?
„Hellas“ bleibt auch weiterhin der dominierende Impulsgeber an den Finanzmärkten. Auch nach mehreren Ultimaten der EU und der Troika gibt es keine weiteren Fortschritte seitens der Regierung bei den verlangten Auflagen bzw. bei den Diskussionen um einen Schuldenschnitt.
Der deutsche Leitindex DAX tendiert deshalb abwartend seitwärts , doch der Euro präsentiert sich überraschend fest bei um 1,3250. [mehr]