Bier & Malz
Das Kühlschiff war das klassische Gerät zur Trubentfernung und Oxidation der Würze in der Brauereihistorie. Bei der Herstellung von Bierspezialitäten wie Kriek, Lambic und Gueuze ist es heute noch unabdingbar.
Es handelt sich um ein ganz flaches, offenes Gefäß, in das die heiße Würze von der Sudpfanne her kommend ausgeschlagen wird. Der heiße Sud muss sehr schnell abgekühlt werden. Zunächst läuft die Würze durch den Hopfenseier, in dem die Hopfendolden abgefangen werden. Danach verteilt sich die Würze auf die große Oberfläche. Während einer Verweilzeit von 30 bis 60 Minuten setzt sich der Heißtrub ab, und zwar umso besser, je flacher das Kühlschiff ist. Je länger die Verweildauer, desto besser der Kühl- und Kläreffekt, desto größer aber auch die Gefahr einer Infektion mit Hefen oder Bakterien. Daher muss das Kühlschiff immer peinlich sauber gehalten werden, oder aber die Infektion mit selektierten Keimen, wie bei den oben genannten Spezialbieren ist erwünscht.
In den heutigen industriellen Brauereien ist das Infektionsrisiko jedoch zu hoch, so das Kühlschiffe nur noch in Museumsbrauereien existieren.
10.02.12 - Die Nordmann Unternehmensgruppe und die Paulaner Brauerei haben eine umfassende Kooperation zur deutschlandweiten Vermarktung von bios beschlossen. Gemeinsam wollen Sie den Menschen gesunde Bio-Erfrischungsgetränke ohne Zuckerzusätze anbieten. [mehr]
10.02.12 - James Bond trinkt Heineken. Auch wenn eingefleischten Bond-Fans bei dieser Nachricht die Olive im Hals stecken bleiben dürfte. Bevorzugt Bond doch sonst traditionell Wodka Martini - geschüttelt, nicht gerührt. Gleichwohl stellt die Werbekooperation mit der holländischen Brauerei den Bond-Kult nicht in Frage. Ganz im Gegenteil: "Wir sind gespannt auf die globale Reichweite und die Kreativität, die das Heineken-Team uns bringen kann", sagen Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, die Produzenten des neuen Bond-Streifens "Skyfall". [mehr]
09.02.12 - Griechenland erneut im Fokus -Diskussion um mögliche Auswinterungsschäden -Märkte eher in Seitwärtsbewegung – Was bringt USDA morgen?
„Hellas“ bleibt auch weiterhin der dominierende Impulsgeber an den Finanzmärkten. Auch nach mehreren Ultimaten der EU und der Troika gibt es keine weiteren Fortschritte seitens der Regierung bei den verlangten Auflagen bzw. bei den Diskussionen um einen Schuldenschnitt.
Der deutsche Leitindex DAX tendiert deshalb abwartend seitwärts , doch der Euro präsentiert sich überraschend fest bei um 1,3250. [mehr]