FAQ
Man kennt ihn, den berühmten Begriff „Bierbauch“. Doch woher kommt die Vermutung, dass der Bauch gerade vom Biertrinken kommt? Weil die Bajuwaren, die ja bekanntlich besonders gerne Bier trinken, besonders häufig einen Bauch vor sich her tragen? Ein Blick auf die Kalorien offenbart Erstaunliches: Ein Glas Bier hat weniger Kalorien als dieselbe Menge Wein, Sekt oder Apfelsaft. Sogar ein fettarmer Frucht-Joghurt weist mehr Kalorien auf.
Die Legende vom Bierbauch ist falsch. Tatsache ist vielmehr, dass das süffige Getränk Appetit macht – die Bildung der Verdauungssäfte wird angeregt. Wer nun bei jedem Glas Bier dem knurrenden Magen nachgibt, kann dadurch auch einen Bauch ansetzen – das Bier ist nur indirekt Schuld.
Quelle: Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V.
10.02.12 - Die Nordmann Unternehmensgruppe und die Paulaner Brauerei haben eine umfassende Kooperation zur deutschlandweiten Vermarktung von bios beschlossen. Gemeinsam wollen Sie den Menschen gesunde Bio-Erfrischungsgetränke ohne Zuckerzusätze anbieten. [mehr]
10.02.12 - James Bond trinkt Heineken. Auch wenn eingefleischten Bond-Fans bei dieser Nachricht die Olive im Hals stecken bleiben dürfte. Bevorzugt Bond doch sonst traditionell Wodka Martini - geschüttelt, nicht gerührt. Gleichwohl stellt die Werbekooperation mit der holländischen Brauerei den Bond-Kult nicht in Frage. Ganz im Gegenteil: "Wir sind gespannt auf die globale Reichweite und die Kreativität, die das Heineken-Team uns bringen kann", sagen Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, die Produzenten des neuen Bond-Streifens "Skyfall". [mehr]
09.02.12 - Griechenland erneut im Fokus -Diskussion um mögliche Auswinterungsschäden -Märkte eher in Seitwärtsbewegung – Was bringt USDA morgen?
„Hellas“ bleibt auch weiterhin der dominierende Impulsgeber an den Finanzmärkten. Auch nach mehreren Ultimaten der EU und der Troika gibt es keine weiteren Fortschritte seitens der Regierung bei den verlangten Auflagen bzw. bei den Diskussionen um einen Schuldenschnitt.
Der deutsche Leitindex DAX tendiert deshalb abwartend seitwärts , doch der Euro präsentiert sich überraschend fest bei um 1,3250. [mehr]